Selbständig sein in Krisenzeiten

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Krisenzeiten, wie die aktuelle Corona-Zeit, erschweren die Selbständigkeit nicht nur für Geflüchtete. Unsere Autorin aus dem Team und vom leethub gibt Tipps.

Julia von Weymarn

Frage

Die Corona-Zeit macht alles anders für Selbsttätige. Niemand kann jetzt eine Entscheidung treffen, um als Selbständiger zu arbeiten und für Geflüchtete ist es noch schwieriger. Was sagst du dazu? 

Antwort

Die Corona-Pandemie erschwert die Selbständigkeit sehr. Das ist ganz klar. Denn vieles ist sehr unsicher geworden sowohl im normalen Umgang miteinander als auch im Abschließen von Geschäften.

Ich glaube allerdings, es ist nur insofern schwieriger für Geflüchtete, als sie vielleicht noch mehr Fragen haben, als andere. Und vielleicht wissen sie nicht, wo sie darauf Antworten bekommen können. Die Lage ist jetzt für alle gleich.

Dennoch zeigt sich auch, dass oftmals in Krisensituationen die Anzahl der Selbständigen gestiegen ist. Die Krise hat jetzt ja auch alle Unternehmen erreicht und feste Arbeitsplätze, auch für Angestellte, sind in Gefahr. Meistens entstehen in Krisenzeiten auch neue Hilfsmittel von der Regierung für die Selbständigen. Ich glaube es ist jetzt in erster Linie wichtig, dass man die Digitalisierung gleich mitdenkt oder als den Ausgangspunkt nimmt. Egal was man machen möchte. Außerdem ist es ganz wichtig sich über seine Zielgruppe/Kunden im Klaren zu sein, um die Lage dieser Zielgruppe einzuschätzen (z.B. sind viele jetzt gerade in Kurzarbeit). Vor allem muss man auch die Kanäle, auf denen man für sein Produkt oder seine Dienstleistung werben möchte, kennen.

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