Drittes Hörbuch: Schuld

Flüchtlingscamp in Rakhine im Westen Myanmars 2012. (Foto: DFID - UK Department for International Development unter CC BY-SA 2.0 Lizenz)

Keine Lust zu lesen? Kein Problem. Das Flüchtling-Magazin hat eine Reihe an Hörbüchern aufgenommen. In Zusammenarbeit mit der Peter-Weiss-Stiftung für Kunst und Politik e. V. lesen wir Reportagen über Geflüchtete auf der ganzen Welt.

Refugees worldwide – Reportagen über Flucht weltweit: Das war ein Projekt der Peter-Weiss-Stiftung für Kunst und Politik e. V. Um den weltweit 68 Millionen Menschen auf der Flucht eine Stimme zu geben, schreiben Autorinnen und Autoren aus aller Welt die Schicksale von Geflüchteten auf. Sie fangen Momente und Ereignisse ein, die zugleich eine jahrzehntelange Vorgeschichte haben. Lilli Janik vom Flüchtling-Magazin liest die Reportagen.

Unsere dritte Folge führt in eine Region, aus der wir in Deutschland vergleichsweise wenig über Flucht und Vertreibung mitbekommen: Myanmar. Eine junge Frau berichtet, wie sie die Freundschaften ihrer Jugend aus den Augen verlor und später feststellen muss, dass ihre Bekannten aus ihrem Dorf vertrieben wurden. Der Konflikt zwischen Buddhisten und Muslimen hat eine lange Geschichte in Mayanmar, die in diesem Einzelschicksal spürbar wird.

Das Buch zur Reportage-Reihe kann hier bestellt werden: www.wagenbach.de

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