Rotwein-Gulasch nach mediterraner Art

Rotweingulasch. Foto: Eugenia Loginova

Mit seinem herzhaften Geschmack und seiner würzig-sämigen Soße ist Gulasch ein kulinarischer Genuss für jeden Fan deftiger Fleischeintöpfe. Ob als feuriges ungarisches Gulasch, Szegediner Gulasch mit Sahne und Sauerkraut oder cremiges Kalbsgulasch aus Österreich – das beliebte Gericht erlaubt unzählige Zubereitungsmöglichkeiten.

Heute stellen wir euch die mediterrane Art des gepflegten Gulasch-Genusses vor. Wenn uns hier der kalte Wind um die Nase pustet, kann man sich ja wenigstens ein bisschen Süden in die Küche holen. Und von der Flasche Rotwein bleibt auch noch etwas für eure Gläser übrig. Wer kocht, dem gilt der Trinkspruch!

Aus dem Supermarkt eures Vertrauens muss Folgendes nach Hause wandern:

  • 350 ml trockener Rotwein
  • 350 ml Gemüsebrühe
  • 600 Gramm Rindergulasch
  • 2 große Zwiebeln
  • 2 große Möhren
  • 2 große Zwiebeln
  • 2 große Tomaten
  • 4 rote Paprika
  • 2-3 EL Sonnenblumenöl
  • Salz
  • Pfeffer
  • Lorbeerblatt
  • Knoblauch
  • Mediterrane Kräuter wie Basilikum, Oregano, Thymian und Rosmarin
  • Zutaten für favorisierte Beilage
Rotwein-Gulasch. Foto: Eugenia Loginova

So, und nun geht’s an den Herd:

Für dieses Gericht eignet sich am besten ein großer Druckkochtopf.

Das Sonnenblumenöl im Topf erhitzen und das Fleisch darin schön scharf anbraten. Anschließend die kleingeschnittene Zwiebeln hinzugeben und ebenfalls mit anbraten. Danach das Ganze mit 350 ml Rotwein ablöschen und auf die halbe Hitze reduzieren. Nun gebt ihr die Gewürze und frische mediterrane Kräuter nach eurem Geschmack dazu, verschließt den Druckkochtopf und lasst eure Kreation ca. 1 Stunde kochen.

In dieser Zeit schnippelt ihr das Gemüse und testet mal, ob der Rotwein was kann.

Nach der Kochzeit lasst ihr den Druck ab und nehmt den Deckel vom Topf. Schaut, ob das Fleisch schön zart und die Soße möglichst dickflüssig geworden ist. Geht nach Gefühl vor.

Dann das in Stücke geschnittene Gemüse und die Brühe dazugeben. Eine gute halbe Stunde weiter schmoren, bis das Gemüse gar ist und die Soße eine sämige Konsistenz hat.

Als Beilage eignen sich gut Knödel, Polenta oder Kartoffelpüree – die jeweilige Zubereitung fügt sich perfekt parallel in die Koch/Schmorzeiten.

Lasst es euch schmecken!

Autorin: Eugenia Loginova

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